Wenn das Wort Hanf fällt, denken die meisten Menschen zunächst an einen dicken Joint, der genussvoll von einem Hippie geraucht wird. Leider hält sich dieses Klischee noch immer recht hartnäckig, wenngleich sich doch seit jenen wilden Zeiten einiges verändert hat.

Hanf ist eine sehr alte Heilpflanze und seit Jahrtausenden schon wissen Heiler und Mediziner, dass die Wirkstoffe weit mehr können, als nur zu berauschen. Der Wirkstoff THC ist es, der die Sinne schwinden lässt und den Rausch hervorbringt. Wird dieser jedoch soweit reduziert, dass er keinen Einfluss auf das Nervensystem mehr nehmen kann, ist eine legale Anwendung möglich.

CBD aus der Hanfpflanze auf dem Vormarsch

Es ist noch nicht allzu lange her, als verschiedene Shops damit begannen mit CBD-Produkten für ganz unterschiedliche Anwendungsgebiete zu werben. Je nach Dosierung und Verwendung kann CBD in der Tat unterschiedlich wirken. Doch was ist eigentlich CBD? Wer sich damit noch nie weiter beschäftigt hat, kann sich nicht wirklich vorstellen, was es ist. Bei CBD handelt es sich um ein sogenanntes Cannabinoid. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen; es gehört allerdings zu jenen Substanzen, die keine psychoaktive Wirkung hervorrufen.

Das CBD wirkt direkt im vegetativen Nervensystem und nimmt positiven Einfluss auf verschiedene Prozesse im Körper. Die positiven Eigenschaften machen sich immer mehr Menschen zunutze, denn es ist eine inzwischen willkommene Alternative zu klassischen Schmerzmitteln. In erster Linie wirkt CBD schmerzlindernd. Menschen mit chronischen Schmerzen sind dankbar, wenn sie Alternativen zu herkömmlichen Schmerzmitteln nutzen können. Die Wirksamkeit konnte bereits durch Studien bestätigt werden. Doch das CBD kann noch so viel mehr.

Der stille Kampf gegen die dunkle Leere

Eine depressive Verstimmung haben die meisten Menschen mindestens schon einmal im Leben erleben müssen. Aus dem seelischen Tief allein herauszufinden, ist nicht einfach und wenn es dann noch an professioneller Hilfe mangelt, wird aus einer Verstimmung rasch eine ernst zu nehmende Erkrankung. Insbesondere in diesen Tagen häufen sich die Fälle. Die Einsamkeit, Zukunftsangst und soziale Isolation sind Gift für eine gesunde Seele. Der Mensch ist nicht dafür geschaffen, lange allein zu sein. Welche dramatischen Folgen dauerhafte Isolation anrichten kann, muss nicht näher beschrieben werden. Viele fühlen sich wie eingesperrt und vermissen das soziale Leben und den Kontakt zu anderen Menschen.

Doch aufgeben und all den Kummer in sich hineinfressen, ist natürlich keine Lösung. Auch für das seelische Wohlbefinden kann CBD eingesetzt werden. Denn das Cannabinoid wirkt beruhigend und unterbindet den übermäßigen Ausstoß von Stresshormonen. Nachweislich kann CBD bei Depressionen angewandt werden. Wer eine möglichst rasche Wirkung herbeiführen möchte, sollte einen Verdampfer nutzen. Denn wer mit einem Vaporizer Cannabis konsumiert, sorgt dafür, dass die Wirkstoffe rasch in den Körper gelangen und somit noch schneller wirken können. Unerfahrene Anwender können sich auf diversen Seiten und Portalen zunächst über den Umgang mit einem Verdampfer informieren.

Mut schöpfen und aktiv bleiben

Eine depressive Verstimmung verschwindet nicht wieder einfach so. Leider hat man es selbst nicht in der Hand. Wenn schon keine Kontakte erlaubt sind, dann sollte man versuchen, andere Dinge zu finden, die einem seelisch guttun. Ein langer Spaziergang oder eine Runde Joggen mit guter Musik sind nicht nur perfekt für das Immunsystem, sondern auch für die Seele. Dabei werden Glückshormone ausgeschüttet, die unser Wohlbefinden steigern können. Oder aber man versucht sich in einem neuen Hobby. Kreativ sein ist in diesen Tagen gut, vor allem dann, wenn man bei Schmuddelwetter ohnehin nicht weiter vor die Tür kann und darf.

Fazit

Egal ob Konsumenten unter chronischen Schmerzen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen oder nervösen Unruhen leiden, CBD wirkt sich positiv auf den Körper aus. Es ist in jedem Fall einen Versuch wert, denn eine berauschende Wirkung muss nicht befürchtet werden, da das CBD keine psychoaktive Wirkung hervorruft.